Klarheit der Denkenden Kapitel 3 -Kopfnuss-

By Mathaeus P. • Klarheit der Denkenden • 28 Jan 2012

-Kopfnuss-

Wir befinden uns immernoch an der Haltestelle der Linie 56, der Regen hat allerdings aufgehört zu Regnen. Mittlerweile ist es schonn 04:12 Uhr, so langsam wurde Hans skeptisch, er überlegte; war heute vieleicht ein Feiertag, er war sich nicht mehr sicher. Hans musste herausfinden ob ein Feiertag war oder nicht. Was für anhaltspunkte könnten darauf schließen. Punkt 1 er war Arbeiten also konnte kein Feiertag sein, es gab nur einen Hacken, er Arbeitete in einer Toilettenkneipe und Kneipen haben bekannter weise auch Feiertags geöffnet. Hans war nun klar das er nicht alleine auf die Antwort kommen konnte. Er musste auf die suche gehen, nach Leuten die ihm Helfen konnten. Aber Nachts um 04:15 Uhr war das gar nicht so einfach, selbst wenn Hans jemand finden würde der in der Lage war im diese “Feiertags” frage zu beantworten. Wenn er sich so in der Spiegelung der Glaswand von der Haltestelle ansah war ihm klar das es noch schwieriger werden würde jemaden vertrauenswürdigen mit Richtiger Antwort zu finden. Aber er hatte keine wahl, er musste ja herausfinden, ob Feiertag ist oder nicht. Schließlich musste er ja wissen wann der Bus fährt. Mit großer entschloßenheit machte Hans sich schwankend auf die Suche nach Hilfe. Er musste sich konzentrieren nicht umzufliegen. Aber so schwankend und langsam ging es nicht dachte sich Hans, so brauch er ja stunden bis er mal jemanden finden würde. Doch dann fiel ihm ein wie er einigermaßen schnell vorwärts kommen konnte ohne groß aufzufallen. Er fing an folgendes Liedchen im Kopf zu singen und dabei die dazugehörigen schritte zu machen. Gedanken von Hans: “Und eins und zwei und drei und vier. Ein Hut ein Stock ein Damenunterrock, und vorrwärts, rückwärts, seitwärts, ran. Hacke, Spitze Hoch das Bein”. Mit diesen Schritt Kombinationen fiel es Hans nicht besonderes schwer gerade zu laufen. Nach geschätzen 30 Minuten -es waren allerdings höchstens 5 Minuten- sah Hans in weiter ferne auf der gleichen straßenseite eine Sihlouette einer etwa 1,70 m großen gut gebauten Frau auf sich zukommen. “Ok, die frag ich” flüsterte Hans in die leise dunkle Nacht. Gedanken von Hans:”mmhh wenn ich sie fragen tue darf ich sie nicht erst Ansprechen wenn sie schonn neben mir ist sonsch erschrickt sie sich zu tote”. Die Sihoulette der scheinbar Jungen Dame kam immer neher und neher. Sie war noch knapp 10 Meter von Hans enfernt. Gedanken von Hans: ” Ok, jetzt muss ich andeuten das ich sie was fragen will damit sie mich merkt”. Kaum hatte Hans zuende gedacht, waren aus den 10 Metern 0 geworden und die -ja es war eine junge Dame- war direkt neben Hans, nattürlich mit einem von ihr gewolltem sicherheitsabstand. Hans wusste nicht wie er reagieren sollte um sie nicht zu erschrecken. Er tippte ihr mit dem Zeigefiger seiner linken Hand Sanft und gefühlvoll auf die rechte schulter. Die Junge Dame schaute natürlich dan nach links, da Hans alerdings links neben ihr stand, konnte er nicht anderst als loszulachen. Dieses lachen hätte er sich lieber unterdrücken sollen den, wie aus dem nichts Stand plötzlich ein ziehmlich Breiter ca. zwei Meter hoher “Mann” vor ihm. Oder wie andere sagen würden ein “Brecher”. “Was, fäst du meine Freundin an?”, sagte der Mann auf eine sehr bedrohliche Art und Weise. Hans Blickte erstaunt nach oben um dem Mann eine Antwort zu geben, doch alles was Hans sah war ein Rießen schädel welcher mit einem Affenzahn auf dem weg war um auf seinem Nasenbein zu stoppen. Man hörte noch ein schönnes “krhghtttt”. Hans sank langsam, und ich meine langsam nacht unten. Es sah aus als ob Hans aufeinmal keine Knochen mehr hätte, während er auf dem Weg war sich auf den Boden zu legen Hörte er ganz gedäpft. “Die Krapscht du nicht mehr an, muhahahahaaaa”. Dann wurde Hans Schwarz vor Augen und er war weg.

 

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